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KFZ

Der neue BMW iX3: Mit dem Heck voran in die Zukunft


13.09.2021

Auf dem Weg in die elektrische Zukunft holt BMW ein längst vergessenes Antriebskonzept aus der Schublade: den Heckmotor. Nach dem vollelektrischen i3 rollt nun der iX3 mit Elektroantrieb und Heckmotor an den Start.

Für den iX3 verspricht BMW eine Reichweite von 460 Kilometern und einen Verbrauch von weniger als 20 Kilowattstunden. Als Antrieb entwickelten die BMW-Ingenieure einen Motor, der nach dem Prinzip einer stromerregten Synchronmaschine arbeitet, die 210 kW (286 PS) leistet.

Das maximale Drehmoment von 400 Newtonmetern bringt den iX3 nach 6,8 Sekunden auf Tempo 100 km/h. Während der Fahrt bleibt das Drehmoment auch bei höheren Drehzahlen im Gegensatz zu anderen Modellen, weitgehend erhalten. Die Höchstgeschwindigkeit wird im Interesse der Reichweite bei 180 km/h elektronisch begrenzt.

Die durchaus realistische Reichweite von 460 Kilometern lässt sich noch weiter optimieren: Neben der adaptiven Rekuperation, die sich den aktuellen Verkehrsverhältnissen anpasst, kann der Pilot auch selbst die verschiedenen Stufen der Bremsenergierückgewinnung aktivieren. Wird die Fahrstufe „B“ gewählt, lässt sich der iX3 mit einem Pedal dirigieren. ampnet


Peugeot e-208: Vollelektrischer Antrieb sorgt für Fahrspaß

Der Peugeot e-208 versinnbildlicht mit seinen innovativen Technologien die gegenwärtige Mobilitätswende, ohne dabei auf ein prägnantes Design zu verzichten. Der Elektro-Kleinwagen besticht durch eine Kombination aus sportlichen Look und moderner Silhouette. Zudem sorgt das Stadtauto mit vollelektrischem Antrieb für absoluten Fahrspaß, durch den zu 100 Prozent elektrischen Antrieb ergibt sich ein neues Fahrgefühl. 330 Kilometer Reichweite soll der fast 400 Kilogramm schwere Akku ermöglichen, der Stromverbrauch liegt bei 16,0 bis 15,4 kWh/100 km. In 30 Minuten ist das Elektroauto zu 80 Prozent aufgeladen. Beim Fahren hält der e-208 dank des hohen und spontan anliegenden Drehmoments mühelos mit Stärkeren mit. 8,1 Sekunden für den Standardsprint werden als flink empfunden, Überholvorgänge auf der Landstraße lassen sich im angemessenen Zeitrahmen absolvieren. Den Innenraum des Franzosen dominiert das 3-Di-Cockpit mit seinem tief stehenden Lenkrad. Der e-208 glänzt in der Top-Ausstattung mit gefälligen Materialien im Interieur.

Vor einigen Monaten hat Peugeot die neue Generation des 308 vorgestellt. Den Kompaktwagen wird es künftig auch in zwei Plug-in-Hybridversionen geben. Später kommt eine rein elektrische Variante hinzu.


Eleganz trifft Hybrid: Der Mitsubishi Eclipse Cross Plug-in Hybrid

Mit sportlich-elegantem Design, modernem Plug-in-Hybridantrieb, serienmäßigem Allradsystem und umfangreicher Ausstattung rollt jetzt der neue Mitsubishi Eclipse Cross Plug-in Hybrid zu den deutschen Mitsubishi Händlern. Damit geht das zweite Modell des japanischen Automobilherstellers mit Plug-in-Hybrid-Antrieb an den Start.

Der moderne 2,4-Liter-DOHC-Benzinmotor entwickelt im Eclipse Cross Plug-in Hybrid eine Leistung von 72 kW (98 PS) und arbeitet mit zwei Elektromotoren zusammen: einem 60 kW (82 PS) starken Elektromotor an der Vorderachse und einem E-Motor mit 70 kW (95 PS) im Heck.

Gemeinsam entwickeln die drei Triebwerke eine Systemleistung von 138 kW (188 PS) und beschleunigen den Eclipse Cross Plug-in Hybrid in 10,9 Sekunden von null auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 162 km/h, im rein elektrischen Fahrmodus sind maximal 135 km/h möglich.

Das rein elektrische Fahren lässt sich per Knopfdruck aktivieren. Im entsprechenden Elektromodus bietet der Eclipse Cross Plugin Hybrid dank der 13,8 kWh großen Fahrbatterie bis zu 61 Kilometer Reichweite (nach NEFZ). So lässt sich ein Großteil der täglichen Fahrten lokal emissionsfrei und nahezu lautlos zurücklegen. Mitsubishi


Der Kia EV6: Mit Heck- und Allradantrieb erhältlich

Mit dem EV6 stellt Kia sein erstes ausschließlich für Batteriebetrieb entwickeltes Fahrzeug auf die Räder. Als Basis dient die Electric-Global Modular Platform (E-GMP). Der Kia EV6 ist mit Heck- und Allradantrieb sowie zwei Batteriegrößen (77,4 kWh und 58,0 kWh) erhältlich. Als reiner Hecktriebler hat der EV6 129 kW (58 kWh) und 168 kW (77,4 kWh) Leistung, als GT-Line eine serienmäßig große Batterie (239 kW). Die sportliche Speerspitze EV6 GT fährt mit zwei E-Motoren und 430 kW vor.

Der E-Crossover soll je nach Ausführung bis zu 528 Kilometer Reichweite besitzen und sich an geeigneten Schnelllade-Stationen in 18 Minuten von 10 auf 80 Prozent aufladen lassen. Der Kia EV6 bietet außerdem die bidirektionale V2L-Technik (Vehicle-to-Load) mit 3,6 kW an. Sie erlaubt es während der Fahrt Technik-Equipment aufzuladen. Auch über eine externe Ladebuchse versorgt der EV6 im Stand zum Beispiel eine Klimaanlage oder einen Fernseher bis zu 24 Stunden mit Strom.

Den Fahrer unterstützen eine Vielzahl von Sicherheits-, Konnektivitäts- und Infotainment-Systemen. Über das UVO genannte Connected-System erhält der Fahrer unter anderem alle Infos zu Ladestationen und Ladezustand des Fahrzeugs. Und mit mehr als 35 Prozent Ladung kann das Modell Lasten bis 1600 Kilogramm ziehen. wk


Nahezu lautlos: Nissan LEAF und Nissan Ariya

Den Nissan LEAF kann man im Modelljahr 2021 mit 40-kWh-Akku in allen vier bekannten Ausstattungsvarianten ZE1, Acenta, N-Connecta und Tekna bestellen. Die größere 62-kWh-Hochvoltbatterie ist ab Acenta-Niveau erhältlich. Der Nissan LEAF verfügt serienmäßig über einen integrierten WiFi-Hotspot, eine Smartphone-Einbindung per Apple CarPlay und Android Auto sowie einen intelligenten Totwinkel-Assistenten. Ein akustisches Fahrzeugwarnsystem („Acoustic Vehicle Alerting System“ – AVAS) informiert künftig über das herannahende, ansonsten nahezu lautlose Elektroauto. Damit hat der japanische Automobilhersteller das ohnehin schon hohe Sicherheitsniveau seines E-Pioniers nochmals verbessert.

Der Nissan Ariya, der auf einer neu entwickelten EV-Plattform der Allianz basiert, bietet eine kraftvolle Beschleunigung und ist dabei antriebstypisch fast lautlos unterwegs. Seine alltagstaugliche Reichweite beträgt bis zu 500 Kilometer (WLTP-Zyklus, vorbehaltlich der Homologation). Kunden in Europa können aus fünf Modellvarianten auswählen. Das Einstiegsmodell Ariya 63 kWh mit einer 63-kWh-Batterie und Zweiradantrieb ist ideal für Berufspendler. Der Ariya 87 kWh fährt mit einem verbesserten Antriebsstrang und dank des erstarkten Hochvoltakkus mit zusätzlicher Reichweite vor. wk