Moderne Heiztechnik, der Umstieg auf energiesparende Smarthome-Technik und LED-Beleuchtung: Viele einzelne Schritte können dazu beitragen, einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten und gleichzeitig das eigene Zuhause aufzuwerten. Doch die Wirkung dieser Maßnahmen verpufft, wenn gleichzeitig große Teile der Heizwärme über ungedämmte Fassaden und Dächer nach außen entweichen können. Das Dämmen der Gebäudehülle gilt als erster und wesentlicher Schritt zu mehr Energieeffizienz und Behaglichkeit.  

Gut ein Drittel aller Kohlendioxidemissionen in Deutschland fallen im Gebäudesektor an, was durch Wärmedämmung drastisch reduziert werden kann. „Zu der hohen Leistung einer Wärmedämmung über lange Zeit gehört aber auch ihre Recyclingfähigkeit, wenn sie doch irgendwann einmal abgebaut werden müsste“, betont Serena Klein, Sprecherin der Geschäftsführung des Industrieverbandes Hartschaum e.V. (IVH).
                     

Eine wirksame Wärmedämmung, etwa mit dem seit Jahrzehnten bewährten Styropor, spart nicht nur direkt Heizenergie ein, sondern bietet gleichzeitig weitere Vorteile. So kann in einem umfassend gedämmten Altbau eine neue Heizanlage meist deutlich kleiner und somit preisgünstiger dimensioniert werden als ohne Wärmeschutz für die Fassade. „Styropor zeichnet sich nicht nur durch seine gute Wärmedämmleistung aus“, so Klein weiter. „Der Handwerker kann das Material auch einfach und sicher verbauen – und das zu sozialverträglichen Preisen.“ Gleichzeitig könne der Dämmstoff vollständig recycelt werden, „was in der heutigen Zeit immer wichtiger ist.“ In einer aktuellen Studie des ifeu-Institutes, gilt Styropor als einer der ökologischsten Dämmstoffe.

Wärmedämmung mit Styropor verhindert die gefühlte Zugluft im Wohn- oder Schlafzimmer. Darüber hinaus lässt die Dämmung im Sommer die Hitze nicht ins Haus und es bleibt angenehm temperiert. djd