Der Blick auf die „Zutatenliste“ ist auch bei Pflegeprodukten für viele Menschen selbstverständlich. Einer Statista-Umfrage zufolge schaut mehr als die Hälfte der Konsumenten über 24 Jahre genau auf die Inhaltsstoffe. 42 Prozent der Befragten gaben an, beim Kauf von Schönheitsprodukten Naturkosmetik zu bevorzugen. Und auch die Zahl derer, die ihre Pflege selbst zubereiten, steigt. Kein Wunder, schließlich kann man auf diese Weise allein entscheiden, welche Stoffe in Peelings oder Masken landen. Zudem lassen sich damit Geld, überflüssige Verpackungen und lange Transportwege sparen. Echte Multitalente in Sachen Schönheit sind basische Körperpflegesalze. So vielseitig ist ihre Anwendung:
   

Badezusatz: Durch seinen besonderen pH-Wert von 8,5 ist basisches Körperpflegesalz besonders sanft zur Haut. Es regt die natürliche Rückfettung an und beruhigt bei Spannungsgefühl oder Irritationen. Eincremen nach dem Bad wird überflüssig. Außerdem kurbelt basisches Körperpflegesalz den Zellstoffwechsel an, es hilft dabei, das Gewebe zu entschlacken und wirkt auf so festigend und glättend.

Sanftes Peeling: Mit etwas Wasser lässt sich aus Pflegesalzen auch ein sanftes Peeling anrühren, das abgestorbene Hautschüppchen entfernt und den Teint belebt. Als Körperpeeling kann man es unter der Dusche einsetzen.

Pflegende Maske: Leicht aufgequollene Haut nimmt Pflegestoffe sehr gut auf. Deshalb eignet sich das Dampfbad ideal für eine intensive Beautyanwendung von Dekolleté oder Oberarmen. Ein Geheimtipp für straffe Beine sind basische Stulpen: Hierfür werden spezielle Strümpfe mit einer basischen Lösung getränkt, ausgewrungen und über Nacht getragen. Durch seinen basischen pH-Wert entzieht Pflegesalz auch geruchsbildenden Bakterien den Nährboden und wirkt als Deo. djd